Konfiguration einer Richtfunkstrecke mit zwei TP-Link CPE510 (WLAN Bridge)

Bei der Konfiguration einer (oder mehreren) Richtfunkstrecke(n) mit TP-Link Geräten gibt es (unter anderem) zwei Outdoor-Varianten: CPE210 oder CPE510. Mit den CPE510-Geräten bewegen wir uns im 5GHz-Bereich, daher sind diese Geräte für mein Vorhaben besser als sein “kleiner Bruder” im 2.4GHz-Bereich. Bei der Konfiguration gibt es wieder zwei unterschiedliche Geräte-Einstellungen: Einen Master-Access Point und einen Wireless Client. An diesen einen Master können auch bei Bedarf mehrere Clients angeschlossen werden. Sie sollten grundsätzlich vor der Einrichtung die Geräte auf die aktuelle Firmware aktualisieren, um so die bestmögliche Stabilität zu erreichen.

Die Konfiguration des Master-Gerätes

Schalten Sie das Gerät ein und melden Sie sich mit den Standard Anmeldedaten an: admin – admin. Vergeben Sie danach ein eigenes Kennwort und setzen Sie auf dem Gerät eine neue IP-Adresse, über die das Management und die Konfiguration erfolgt.

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Achten Sie darauf, dass das Gerät sich im Modus “Access Point” befindet.

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Wechseln Sie in den Reiter Wireless und konfigurieren Sie das Gerät so, als wenn Sie einen normalen WLAN-Access Point konfigurieren würden. Nutzen Sie unbedingt einen langen WPA2-Schlüssel und notieren Sie die Daten so, dass Sie nachträglich noch heran kommen.

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Die Konfiguration des Client-Gerätes

Wechseln Sie nun in die Konfiguration des Client-Gerätes. Stellen Sie dort ebenfalls eine feste IP-Adresse ein.

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Unter Quick Setup können Sie das Gerät mit Hilfe eines Assistenten konfigurieren. Wählen Sie an dieser Stelle die Konfiguration Client. Obwohl wir eine Netzwerk-Bridge aufbauen möchten, dürfen Sie hier nicht Bridge auswählen, da dieser Modus in unserem Fall der falsche ist.

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Im nächsten Feld wird erneut die Management-IP-Adresse abgefragt.

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Nach einem Klick auf Weiter können Sie das gewünschte Funk-Netz entweder per Hand eintragen oder über den Punkt Survey suchen und bestätigen. Tragen Sie den im Vorfeld gewählten WPA2-Schlüssel ein und bestätigen Sie die Auswahl mit Weiter.

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Beenden Sie den Assistenten, speichern Sie die eingetragenen Werte und Sie haben die Konfiguration der WLAN-Brücke erfolgreich abgeschlossen. Sie können nun über den Reiter Status sehen, ob Ihre Verbindung erfolgreich aufgebaut wird und wie die Daten der Strecke sind. Zusätzlich sehen Sie im unteren Bereich noch weitere Informationen bzgl. Durchsatz usw.

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Sind Sie mit dem nun erreichten Durchsatz nicht zufrieden, können Sie noch mit den Optionen in dem Gerät arbeiten, um ggf. bessere Werte zu erreichen. Eine gute und saubere Ausrichtung am finalen Standort sind natürlich auch wichtig, hier können schon wenige Zentimeter viel ausmachen.

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58 comments to “Konfiguration einer Richtfunkstrecke mit zwei TP-Link CPE510 (WLAN Bridge)”

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  1. Thomas - 20/04/2016 Antworten

    Hallo Jan,

    danke für die gute Beschreibung, Habe noch einen Frage.
    Die Konfiguration wir ja jeweils über den POE-LAN Port durchgeführt. Muss dann zusätzlich noch der LAN-Port mit dem Netzwerk verbunden werden.
    sowohl beim CPE510 der als AccessPoint und auch beim CPE510 der als Client betrieben wird?
    Bsp:
    AccessPoint
    POE-LAN –> POE-Adapter –> Router Seite A
    LAN –> Router/Switch Seite A

    Client
    POE-LAN –> POE-Adapter –> Switch Seite B
    LAN –> Switch Seite B

    Danke vorab.
    Gruß Thomas

    • Jan - 22/04/2016 Antworten

      Hallo Thomas,
      die Funkstrecke dient ja “nur” dazu, um per Funk ein Kabel zu simulieren. In unserem Fall muss der LAN-Port nicht per Netzwerk verbunden werden, da die IPs der beiden Antennen im Produktiv-Betrieb nicht genutzt wird und die Antennen transparent sind. Ich hoffe die Antwort hilft dir 🙂
      Gruß, Jan

  2. Thomas - 25/04/2016 Antworten

    Hallo Jan, danke für Deine schnelle Antwort.

    Dann war ich ja auch den richtigen Weg.

    Gruß Thomas

  3. Stefan - 29/06/2016 Antworten

    Hallo Jan,

    können sich an dem zweiten AP (AP-Client-Gerät) dann auch Endgeräte (Smartphones oder Notebooks) über WLAN anmelden?
    Oder bräuchte ich dann einen weiteren dritten AP?

    Meine Wunschkonstellation:

    Standardrouter Speedport Telekom
    — Kabelverbindung —
    Master AP – TP-Link CPE510
    — Funkverbindung —
    Client AP – TP-Link CPE510
    — Funkverbindung —
    Endgeräte (Smartphones, Notebooks)

    oder benötige ich einen dritten AP. Dann wäre es die folgende Konstellation:

    Standardrouter Speedport Telekom
    — Kabelverbindung —
    Master AP – TP-Link CPE510
    — Funkverbindung —
    Client AP – TP-Link CPE510
    — Kabelverbindung —
    Client AP – TP-Link CPE510
    — Funkverbindung —
    Endgeräte (Smartphones, Notebooks)

    Gruß
    Stefan

    • Jan - 29/06/2016 Antworten

      Hallo Stefan,
      an dem zweiten Gerät können sich keine weiteren Geräte anmelden, da dieser in dem Client-Modus läuft. Da die CPE gerichtet ist, würde ich für das Ende der Kette einen normalen Funker nehmen.
      Da die erste CPE im normalen AP-Modus läuft, sollten sich hier eigentlich Geräte anmelden können. Es könnte sein das du mit zwei Geräten auskommt, wenn du die Geräte einfach tauscht:
      Standardrouter Speedport Telekom
      — Kabelverbindung —
      Client AP – TP-Link CPE510
      — Funkverbindung —
      Master AP – TP-Link CPE510
      — Funkverbindung —
      Endgeräte (Smartphones, Notebooks)

      Trotzdem bitte bedenken, das die CPE gerichtet ist und “nur” einen Öffnungswinkel von ~120 Grad hat (glaube ich, mehr steht im Datenblatt). Meist reicht das nicht aus, alternativ einfach nen weiteres Gerät anschließen, ist auch nicht teuer 🙂
      Gruß, Jan

  4. Tobias - 31/07/2016 Antworten

    Hallo Jan,

    klasse Beschreibung. Habe da trotzdem noch eine Frage – bin wohl irgendwie zu blöd das alles zu Verstehen. Sorry dafür.

    Ausgangssituation:
    – Wohnung in circa 100m Entfernung mit Unitymedia Anschluss soll mit zweiter Wohnung (kein Internet bzw. 2000 kbits) verbunden werden
    – 2 CPE210

    1. In der Wohnung mit Internetanschluss schließe ich den CPE210 über LAN Kabel an und konfiguriere diesen als Master AP. Den CPE210 hänge ich draussen an den Balkon.
    2. Den zweiten CPE210 konfiguriere ich als Client und hänge diesen an den Balkon der Wohnung ohne Internet.

    1 Frage: Wie verbinden sich die Geräte (Laptop, Handy etc.) an dem CPE der als Client aufgesetzt ist? Muss ich hier einen weiteren AP per LAN Kabel an den CPE anschließen? Ich bin zu doof 🙁

    2. Frage: Zwischen den beiden Balkons sind 2 dünne Trennwände (Milchglas) sodass der Nachbar nicht dem anderen Nachbar auf den Brotteller schaut. Denkst du das stellt ein Problem hinsichtlich der Verbindung dar?

    Vielen Dank vorab für dein/ eure Hilfe.

    Grüße

    Tobias

    • Jan - 02/08/2016 Antworten

      Hi Tobias,
      auf der Client-Seite brauchst du noch einen weiteren WLAN AP oder eine Kabelverbindung, damit die Geräte sich mit der ersten Seite verbinden. Die CPEs untereinander sind wie ein langes Kabel zu sehen. Hättest du nur ein Kabel, bräuchtest du ja auf der entfernten Seite auch noch ein Gerät, was die Verbindung per WLAN weiterreicht bzw. anbietet.
      Mit den Trennwänden musst du schauen, ich denke das geht, aber pauschal sagen kann man das bei Funk nie.
      Gruß, Jan

  5. Tobias - 19/08/2016 Antworten

    Hi Jan,

    habe es heute eingerichtet. Klappt super, mit Ausnahme bei Starkregen. Da ist die Verbindung zwar noch da, aber recht langsam. Aber damit kann ich leben. Muss jetzt nur noch nen AP anschliessen (auf Empfängerseite), damit ich nen eigenes Netzwerk aufbauen kann und einige Geräte über Kabel verbinde.

    Nochmals vielen Dank für die Beschreibung und deine Antwort.

    Grüße

  6. Karl - 22/08/2016 Antworten

    Wir haben einen Hotspot mit Routerboard von Mikrotik, angeschlossen an einen Speedport der Telekom. Auf dem LANPort 4 des RouterBoards ist einen Outdoor Accespoint Groove HPM52 mit Rundantenne angeschlossen. Hier können draussen Endgeräte nach Anmeldung im Internet surfen. Ein DHCP Server des RouterBords vergibt die IP Adressen 192.168.80.xxx. Jetzt haben wir aber einen Bereich, der nicht ausgeleuchtet wird und möchten einen weiteren Outdoor Accespoint Bullet2 über zwei CPE210 an das RouterBoard über den LANPort 3 anschliessen.

    Speedport -> Routerboard -> CPE210 AP -> CPE210 Client -> Bullet2 -> Endgeräte

    Wie müssen dann diese beiden CPE210 konfigurieren, das Sie sich wie ein Kabel verhalten. Sprich die Endgeräte sich die IP vom DHCP Server des Router Boards holen.

    • Jan - 05/09/2016 Antworten

      Hallo Karl,
      werden die Geräte wie in dem Beitrag beschrieben konfiguriert, verhalten sie sich wie ein Kabel und sind im Netzwerk vollkommen transparent. Wird die Strecke wie beschrieben aufgebaut, bekommen Endgeräte eine IP-Adresse vom Routerboard.
      Gruß, Jan

  7. Micha - 23/09/2016 Antworten

    Hallo! Ich habe es konfiguriert wie beschrieben. Wenn ich das richtig verstanden habe brauche ich am Access Point der als Client eingerichtet ist noch ein Router(wie man ihn von jedem x beliebigen Anbieter wie Telekom bekommt) oder LAN Switch? Also irgendein Gerät wie PC oder Spielekonsole kann ich nicht direkt per LAN Kabel am Client anschließen und habe Internetzugang? Muss das LAN Kabel denn am Client oder an diesen POE Adapter?

  8. Patrice Fuhr - 19/10/2016 Antworten

    Hallo,

    Ich würde gerne eine Verbindung zwischen zwei Häuser herstellen um das Internet vom einen Haus zum anderen zu bekommen.
    Die Entfernung beträgt ca. 200m mit Sichtkontakt.
    Meine Idee war jetzt,

    Speedportrouter
    -> CPE 210 AP
    -> CPE 210 Client
    -> Fritzbox 7330 um im Haus ein Netzwerk zu haben.

    Funktioniert mein Gedanke so?

    MfG Patrice
    vielen Dank im voraus.

  9. Patrice - 20/10/2016 Antworten

    Hallo,

    ich würde gerne mit zwei CPE210 die Internetverbindung von einem Haus zum anderen realisieren. Die Häuser stehen ca 300m auseinander und haben Sichtkontakt.
    Meine Gedanke war jetzt das mit den zwei CPE210 so zu realisieren.

    Speedportrouter
    -Kaberverbindung-
    CPE210 AP
    -Funkverbindung-
    CPE210 Client
    -Kabelverbindung-
    Fritzbox7330

    die Fritzbox am Ende soll quasi im zweiten Haus ein Wlan aufbauen damit man sich mit Handy oder Laptop einloggen kann und eine Internetverbindung hat.
    Funktioniert meine Idee so??

    MfG und besten Dank im vorraus

    • Jan - 25/10/2016 Antworten

      Hi Patrice,
      ja das funktioniert so. Ich würde mittlerweile allerdings eher auf die LiteBeam AC von Ubiquiti gehen, die haben deutlich mehr Durchsatz und eine bessere Einrichtung bei nahezu gleichen Kosten. An der Aufstellung ändert sich aber nix.
      Gruß, Jan

  10. Andreas - 22/10/2016 Antworten

    Hallo,
    ich habe ein kleines Problem und würde mich über eine Hilfestellung freuen. Ich besitze eine Frotzbox, daran mit LAN-Kabel einen CPE 510, der hängt außen an der Hauswand. Er soll in ca. 100m Entfernung WLAN möglich machen, Kein 2. Gerät als Empfänger, außer eine Fritz-Repaeter dort in 100 Meter Entfernung, der das Signal aufnehmen soll.

    Ich habe den CPE 510 als AP eingerichtet mit fester IP im Adressbereich der Fritz-Box. Bekomme allerdings kein WLAN aus der Antenne.

    Ich verzweifel gerade ein bischen.

    Schöne Grüße
    Andreas

    • Jan - 25/10/2016 Antworten

      Hi,
      das geht nicht wirklich. Die CPE510 spricht 5 GHz, d.h. die Fritzbox muss das als erste Voraussetzung können. Nächste Voraussetzung wäre, dass jedes Gerät das andere sehen kann. Du kommst vielleicht mit der CPE hin zu deinem Standort, dann aber nicht zurück mit der Fritzbox. Lösung wäre: Zwei CPE, die eine Brücke bilden, und dann am Ende ein weiterer AP, der das WLAN ausstrahlt.
      Gruß, Jan

  11. Rene Schmidt - 12/11/2016 Antworten

    Hallo,

    ich lese im Moment sehr viel über das Thema CPE510.
    In meinem Fall geht es darum zwei Gebäude miteinander zu verbinden. Dabei geht es um eine Strecke von 9,8 km. Ist das überhaupt realistisch. Wenn man den Herstellerangaben trauen mag (15 km), dann ja. Aber ich bin da sehr skeptisch. Dazu kommt noch das wahrscheinlich kein Sichtkontakt bestehen wird. Es ist gut möglich dass ein paar Bäume im Weg sind, aber kein Gebäude (ländliche Region). Bei GoogleEarth habe ich mir die Strecke einmal angesehen und danach müsste es gehen.

    Lohnt sich ein Versuch?
    Gibt es alternative Hardware die das eher beherrschen könnte?
    Auf welche Einflüsse muss man dabei achten?

    Ich hatte bisher noch absolute keine Berührungspunkte mit Richtfunk. Wenn es funktionieren würde, wäre das für mich ein riesen erfolg um endlich Internet an den einen Standort zu bekommen…..

    Vielen Dank schon mal.

    • Jan - 16/11/2016 Antworten

      Hallo Rene,
      bei dieser Entfernung rate ich absolut von der CPE ab. Schau dich mal nach den Ubiquiti PowerBeams um, die machen auf die Entfernung deutlich mehr Sinn. Simulieren inkl. Höhenprofil kannst du sehr gut im Simulator von Ubiquiti: https://airlink.ubnt.com
      Wenn du aus der Nähe kommst können wir dich auch gern unterstützen, meld dich einfach bei uns.
      Gruß, Jan

      • Rene Schmidt - 22/11/2016 Antworten

        Hallo Jan,

        vielen lieben dank.
        Leider ist es zu euch ein ganz schöner Weg. (Komme aus Schleswig Holstein).
        Ich habe mir gerade einem die Simulation angesehen. Dort habe ich nur die AirFiber5 Geräte zur Auswahl. Du schlägst aber die PowerBeams vor, kann ich die auch irgendwo simulieren?
        Wo würdest du denn empfehlen die zukaufen und welche Modelle?
        Grundsätzlich fand ich die TP Link Geräte auf Grund des Preises gut. Für mich war die Schmerzgrenze bei 200/300 EURO für das vorhaben.
        Ich hatte folgendes gefunden:
        https://shop.omg.de/ubiquiti-networks/5-ghz/ubiquiti-powerbeam-m5-5ghz-25dbi-mimo-pbe-m5-400/a-13347/?ReferrerID=7.00&gclid=CLWj-8rdvNACFSIG0wod_KYCag
        bin ich da schon auf der richtigen Spur?

        Vielen Dank und schöne Grüße
        René

        • Jan - 02/12/2016 Antworten

          Hallo Rene,
          unten kann man umschalten in dem Simulator, dort einfach umschalten von “Airfiber” auf “Airmax AC”. Dann kann man mit der dB-Zahl die Geräte durchtauschen und simulieren. Der Link führt zu Nicht-AC-Geräten, die sind älter und langsamer. Ich würde das Gerät hier empfehlen: https://www.ubnt.com/airmax/powerbeam-ac/ => Produktnummer ist PBE‑5AC‑300
          Gruß, Jan

      • René Schmidt - 23/11/2016 Antworten

        Hallo Jan,

        Vielen Dank für die Antwort und den Tipp.

        Auf welche Model von den PowerBeams würdest du denn setzten?
        Ist es denn Realistisch, das die PowerBeams diese Entfernung schaffen, auch wenn da ein Baum zwischen ist?
        Worauf ist bei der dem Aufbau der Stecke zu achten?
        Was für Geschwindigkeiten sind den realistisch?
        Wie sieht es mit den Lizenzen in Deutschland aus, darf man die PowerBeams so verwenden?

        Leider kann ich unter dem Link nicht die PowerBeams simulieren, mir werden nur die Airfiber Angeboten und die sind mir preislich viel zu teuer.
        Bei dem ganzen dachte ich so an 300 Euro Maximal.

        Vielen Dank für das super nette Angebot, nur leider habe ich ein paar Kilometer mehr zu euch. Ich komme aus dem Wunderschönen Schleswig Holstein 😉

        Noch einmal vielen vielen Dank für die Unterstützung!!!!

        Viele Grüße
        René

  12. Markus - 25/11/2016 Antworten

    Hallo,

    ich bin grad auf diese Seite gestoßen und hoffe sie können mir helfen.

    2 Häuser verbinden: 200m. Dach zu Fenster.
    Ich habe einen Technicolor daheim, der mit meinem CPE210 verbunden werden soll.
    Dann soll meine Freundinn Internet bekommen in 200m Entfernung.

    Reicht es nicht, wenn sie das WLAN Signal mit ihrem Laptop empfangen kann?
    Brauch ich 2x den 210er? Oder was hab ich noch für Möglichkeiten?

    Vielen Dank

    • Jan - 02/12/2016 Antworten

      Hallo Markus,
      geht nicht. Jedes Gerät muss das andere erreichen. Wenn die Antenne bis zum Notebook kommt, das Notebook aber nicht zurück, funktioniert die Kommunikation nicht. 2x CPE210 würde gehen, ich bevorzuge aber die LiteBeam, NanoBeam oder PowerBeam. 200m bei freier Sicht sind super mit den LiteBeams realisierbar: https://www.ubnt.com/airmax/litebeam-ac-ap/
      Gruß, Jan

  13. Jörg - 04/12/2016 Antworten

    Hallo

    habe mir 2 CPE 510 gekauft um von einem Wohnhaus ein Signal an eine Landwirtschaftliche Halle zu bekommen!! ( ca.1,9 Km )

    Der Aufbau sieht wie folgt aus :

    Speedportrouter
    -Kaberverbindung-
    CPE510 AP
    -Funkverbindung-
    CPE510 Client
    -Kabelverbindung-
    Ubiquiti PicoStation2HP Outdoor

    Denke mal so möglich??

    Jetzt meine Frage ich bin absolut nicht vom Fach , wie gehe ich vor ??

    Brauchen die CPE eine Stromversorgung oder geht es über Ethernet ? Wenn ja wie genau muss ich vorgehen ??

    Wie richte ich die CPE 510 ein muss ich die an ein Notebook anschließen oder wird er über den Router eingerichtet ,wenn über Notebook wie genau??

    Welches Kabel wo hin??

    Wird die IP Adresse automatisch gesetzt??

    Und wie sieht es aus mit dem Client bezüglich einrichten ??

    Sorry viele Fragen!!

    Gruß Jörg

    • Jan - 12/12/2016 Antworten

      Hallo Jörg,
      grundsätzlich ist die Überlegung und die Anzahl der Geräte korrekt. Genaue und detaillierte Beschreibungen, wo und wie die Geräte konfiguriert werden müssen, würde hier absolut den Rahmen sprengen. Für solch einen Aufbau solltest du dir am besten jemand besorgen, der dir vor Ort die Geräte konfiguriert und einrichtet.
      Gruß, Jan

  14. Marc - 09/12/2016 Antworten

    Hallo,
    Ich finde Die Anleitung sehr gut jedoch hätte ich eine Frage.

    Fritzbox 6490—Lan Kabel an den Schwarzen Kasten oder direkt an den CPE510?
    Mich irritiert der LAN1 Anschluss am CPE510

    Wenn an den kleinen Kasten dann IP Bereich der Fritzbox eingeben?

    Setup Fritzbox 6490–> AP CPE510–> Client CPE510–> Fritzbox 7270V3 als Router.

    IP Bereich der der 6490 (192.168.178.1
    IP des AP 192.168.178.10
    IP des Client 192.168.178.11
    IP der FB 7270 192.168.188.1

    Muss praktisch immer der kleine Kasten zwischen Fritzbox und CPE510 angeschlossen werden?
    Egal welche Seite jetzt.

    • Jan - 12/12/2016 Antworten

      Hallo Marc,
      der “kleine Kasten” ist der PoE-Adapter der Antenne und versorgt diese sowohl mit Strom als auch mit einer Datenverbindung. Was du den CPEs als IP gibst ist egal, diese sind in der Verbindung später nicht sichtbar und primär für Management-Zwecke vorhanden. Die Adressen oben würden gehen, die kannst du so nutzen. Du musst nur darauf achten, wenn du einen zweiten Router am Ende benutzt, dass du ggf. im ersten Router eine Rückroute konfigurierst, sonst kann es sein, dass die Verbindung nicht klappt. Falls du den 7270v3 nicht unbedingt als Router brauchst, würde ich ihn als LAN-Gerät bzw. einfachen AP nutzen mit einem Kabel im LAN, nicht im WAN Port.
      Gruß, Jan

      • Marc - 12/12/2016 Antworten

        Hallo Jan,

        Danke für die Antwort werde dann die 7270V3 als IP Client nutzen. Nicht als Router.,so müsste es gehen.
        Wenn es mal Tagsüber nicht Regnet werde ich es wohl in Angriff nehmen.

        Lg

        • Jan - 12/12/2016 Antworten

          Hi Marc,
          wenn du der zweiten Fritzbox einfach ne IP aus dem normalen Netz gibst, DHCP deaktivierst, das gewünschte WLAN konfigurierst und dann per LAN verbindest, sollte die erste weiterhin Adressen verteilen und die Endgeräte kommen ins Netz.
          Gruß, Jan

  15. Chris - 28/12/2016 Antworten

    Hallo,
    Ich benötige genau so ein Konstrukt wie die meisten hier.
    Speedport –> WBS510 als Master –> WBS510 als Client –> Ubiquiti UniFi AP am Client dran als AP.
    – Kann der Speedport als DHCP Server komplett alleine alles managen?
    – Sind die WBS501 überhaupt für das gleiche geeignet wie die CPEs?

    Schöne Grüße
    Chris

  16. Nico - 27/01/2017 Antworten

    Hallo,
    ich möchte meine Garage mit Internet versorgen und dazu 2 TP-Link CPE210 verwenden.
    Die Garage ist ca. 60 m entfernt, aber hinter einer Hausecke, sodass ich keinen direkten Sichtkontakt habe.
    Ich habe ca. 52 m Sicht, dann geht es 8 m um die Ecke.

    Wird das funktionieren oder eher nicht.
    Und wenn nicht, welche alternativen gäbe es?

    Danke und Gruss
    Nico

    • Jan - 27/01/2017 Antworten

      Hallo,
      das wird eher nicht funktionieren. Eine Möglichkeit wäre es, an die Hausecke die Antenne zu montieren. Funken durch Hindernisse ist immer doof.
      Gruß, Jan

  17. Der Mark - 15/02/2017 Antworten

    Hey Leute,

    hier wurde schon viel dazu geschrieben…
    nun komm ich auch noch einmal.
    Ich habe ein Büro 100MBit/s direkt am Fenster und wohne 30m mit direkter ungehinderter Sicht gegenüber.
    Nun würde ich gern von meiner Fritzbox7412 das wlan Signal auf meinem Haus (Sat-Schüsselstange vorhanden) gern wieder mit eienm ?Modul? aufnehmen und in meinem Haus mit einem weiteren wlan router verteilen. Des weiteren würde ich aber auch gern hinter meinem Haus im Garten das ?Modul? an der Sat-Stange nutzen.
    Reicht da ein CPE210 (?Modul? )oder muss da mehr Technik her.
    Kurz nochmal mein Theoretisches Schema.

    Büro FritzBox
    Wlan zu
    CPE210 -> Kabel zum Wlan Router im Haus
    ->sowie Wlan in Garten hinterm Haus

    Danke schon mal jetzt…
    Der Mark

  18. Der Mark - 16/02/2017 Antworten

    leck…, warum ist meine frage rausgeschmissen???
    Der Mark

    • Jan - 17/02/2017 Antworten

      Hi,
      die hat niemand rausgeschmissen, es hat sie lediglich niemand freigeschaltet 😉
      Gruß

  19. Konstantinos - 18/03/2017 Antworten

    Hi, danke die beschreibung ist Super, so eine brauchte ich vor 3 Jahre 🙂

    Ich habe seid 2014 solch eine Brücke gebaut und ist bis heute Super, mit einen abstand von 50 Meter (zwischen balkone) sende ich aus meine Fritzbox mit 100er leitung ohne verlusst.

    Seid diese Woche habe ich eine 400er leitung und merke keine veränderung, ich weiss das es bis 300Mb´s realisieber ist, nun wollte ich mal in der configuration nachschauen um eventuel einige einstellungen vorzunehmen oder ein Update, kann aber ins netz die Ip´s der Tp-s nicht sehen auch mit Pharos ist nichts zu finden, wie ich es damals gemacht habe weiss leider nicht mehr 🙁

    Nutze Fritzbox 6490 1Gbit an alle Ports CPE510 CPE510 Asus-RP-AC68U-Acesspoint alles mit Cat5e verbunden

    was kann ich machen ohne alles zu Reseten?

    MfG
    Konstantinos

    • Jan - 19/03/2017 Antworten

      Hi,
      die 300 Mbit sind der Standard, da kommt im Brutto-Durchsatz deutlich weniger durch. Ich würde bei einer 400er Leitung (falls alles durchgehen soll) auf AC-Geräte umsteigen, zum Beispiel die ganz neuen Ubiquiti LiteBeam Generation 2 (https://www.ubnt.com/airmax/litebeam-ac-gen2/).
      Zum finden der IP-Adressen der aktuellen Antennen könntest du einen Paketmonitor anschließen und schauen, ob du was findest, oder einen IP-Scanner nutzen, um die möglichen Bereiche zu scannen und zu hoffen, dass sich da was tut. Sonst halt reseten und eben neu einrichten, ist ja auch nicht die wirklich große Arbeit.
      Gruß, Jan

      • Konstantinos - 20/03/2017 Antworten

        Danke für die Antwort, werde die woche mal Testen. Mfg

    • Konstantinos - 22/03/2017 Antworten

      Hallo nochmals,
      ich habe auf h__p://www.tp-link.de/products/details/cat-37_CPE510.html#specifications
      die daten mal durchgelesen

      wie ist das möglich als brücke 300mb zu erhalten wenn:
      1 abgeschirmter 10/100 Mbit/s-Ethernet-Port (LAN0, Passive-PoE-Eingang) nur existiert und nicht mehr

      und das wlan Bis zu 300 Mbit/s (40MHz, dynamisch). ist doch nur für die brücke von bedeutung.

      Da kann ich theoretisch machen was ich will, erhalten werde ich immer von LAN zu LAN über die brücke nur die 100mbit/s

      denke ich da falsch?

      • Jan - 23/03/2017 Antworten

        Nein,
        passt. Das gleiche “Problem” besteht bei der LiteBeam der ersten Generation. Dort sind im WLAN teilweise bis zu 500 Mbps möglich, der Netzwerkport macht aber nur maximal 100 Mbps. In der zweiten Generation wurde nun auch ein 1000 Mbps Port verbaut 🙂
        Gruß, Jan

        • Konstantinos - 23/03/2017 Antworten

          Danke, somit hat sich mein Problem gelöst
          Ab in der zweite gen.
          Danke

  20. Marco - 23/03/2017 Antworten

    Hallo, kurze frage zu den ip bereich, warum muss ich am PC ständig die ip ändern damit ich auf den tp outdoor drauf komm

    hab den fritzbox und ein tp outdoor , verbindung klappt aber wie erwähnt muss ich um auf den outdoor zu kommen immer wieder die ip ändern

    bitte um Rat, mfg Marco

    • Jan - 23/03/2017 Antworten

      Moin,
      da du keine Adressen, Einstellungen oder sonstiges gepostet hast, rate ich mal wild drauf los: Die Geräte sind nicht im gleichen IP-Bereich 🙂
      Gruß, Jan

      • Marco - 23/03/2017 Antworten

        Hi , problem erledigt .geht alles

  21. Rene Adrian - 03/04/2017 Antworten

    Hi!

    Wir müssen eine Richtfunkstrecke aufbauen um ein Echtzeitvideosignal zu übertragen. Allerdings müssen wir ein kleines Dreieck aufbauen um “um die Ecke zu funken”.

    Quasi -> Punkt A Punkt B Punkt C

    Was für ein Access Point ist bei Punkt B zu empfehlen? Hier brauche ich ja logischerweise 2 Richtfunkantennen. Eine die sich mit Punkt A unterhält und eine die sich mit Punkt C unterhält. So wie es aussieht hat der CPE ja nur einen Antennenanschluss, kann ich die interne Antenne + eine Externe gleichzeitig benutzen?

    Wie stark ist die Leistung von den Antennen zu sehen? Sichtverbindung ist vorhanden, allerdings muss durch eine Baumlücke gefunkt werden, ca 20 Meter breit, ca. 800 Meter entfernt, leider so 10 Meter Bodennah, klappt sowas?

    Danke schonmal 🙂

    • Jan - 04/04/2017 Antworten

      Moin,
      ich würde vier Powerbeam AC nehmen mit einem 300er oder 400er Teller. Die CPEs sind technisch veraltet mit dem g-Standard.
      Ob die Verbindung klappt kann ich von hier nicht sagen, da sind zu viele Faktoren im Spiel.
      Gruß, Jan

      • Rene Adrian - 04/04/2017 Antworten

        Hi!

        Vielen Dank für die flotte Antwort :p

        Die beiden Powerbeams kann ich allerdings dann nicht direkt über ein Cross-Over Kabel miteinander verbinden, das muss über einen Switch gehen oder?

        Danke! 🙂

        • Jan - 04/04/2017 Antworten

          Doch,
          die beiden PoE-Adapter können direkt mit einem normalen Kabel verbunden werden, du brauchst noch nicht mal nen Crossover-Kabel. Alternativ ne kleine Switch mit 5 Ports, ist ja auch nicht allzu teuer.
          Gruß, Jan

  22. Klaus - 10/05/2017 Antworten

    Hallo, habe mir die Beschreibung oben einmal durchgelesen. Suche nach einer Lösung für Internet jedoch ist meine Entfernung etwas größer. Geschätzt an die 4km bei freier Sicht auf eine Alm. Wäre dies noch möglich? Oder welches Equipment brauche ich dazu?

    • Jan - 10/05/2017 Antworten

      Hallo Klaus,
      4km sind absolut kein Problem mit der entsprechenden Hardware. Ich würde hier die Ubiquiti PowerBeam 400 nehmen. Bei Bedarf kann ich dich auch gern unterstützen bei der Konfiguration der Geräte und bei der Planung der Strecke. Schreib mir am besten dazu mal direkt eine Email: jan @ freifunk-winterberg . net (ohne Leerzeichen natürlich 🙂 )
      Gruß, Jan

  23. Mat - 04/07/2017 Antworten

    Moin moin …

    Ich hänge mich hier einfach mal an den Trhead ran wenn´s gestattet ist …

    Folgendes Problem :
    Ich möchte ein kleines Areal mit kostenlosem WLAN versorgen.
    Hierfür ist es notwendig, eine Strecke von 135 Metern mittels einer WLAN-Bridge zu überbrücken .. sozusagen als “Kabelersatz”
    Ans Ende dieser Bridge sollen zwei 180° Sektorenantennen angeschlossen werden.

    Frage :
    Kann ich einen Access Point – einen Ubiquiti Rocket M2 – direkt an den Client der Bridge anschließen oder muss da noch ein Router zwischengeschaltet werden ?

    Gruß,

    Mat

    • Jan - 05/07/2017 Antworten

      Moin,
      an das Ende der Strecke (also den PoE-Adapter mit dem LAN-Port) kann direkt ein AP oder eine Switch angeschlossen werden, da ist kein weiterer Router notwendig. Dies wäre nur der Fall, falls ein Router unbedingt genutzt werden soll oder muss, normalerweise ist dies aber nicht der Fall.
      Gruß, Jan

  24. Filip - 24/08/2017 Antworten

    hallo liebe Leute,

    ich bräuchte dringend hilfe. bei mir handelt es sich um einen handelsüblichen wlan router und dem tp link CPE210 v2.

    mein internet-wlan-router steht ca 250m (direkte sicht) von meinem haus entfernt.
    wie stelle ich eine verbindung her, wenn der TP link router beim lanausgang auf einen weiteren normalen wlanrouter soll (der dann 3 zimmer ausstrahlt)?

    bridge oder ap client router (wisp router)?

    worauf sollte ich achten? ist es sinnvoll bei der bandbreite 20mhz auszuwählen?
    etc.

    • Jan - 31/08/2017 Antworten

      Hallo Filip,
      um das Signal von deinem Internet-Router weiter zu verteilen, kannst du die CPE als AP konfigurieren und in die Richtung stellen, wo du das WLAN gerne nutzen würdest. ich vermute nur, dass bei 250m keine vernünftige Verbindung hergestellt werden kann, da ja beide Geräte miteinander kommunizieren müssen, sprich dein Handy muss ja auch zur CPE funken können, nicht nur die CPE zu deinem Handy. Am besten baust du in diesem Fall eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung mit zwei CPE auf und stellst am Ende noch nen Router hin, mit dem du dann eine vernünftige Verbindung realisieren kannst. Die Kanalbreite definiert, wie viel Daten gleichzeitig übertragen werden können. Je breiter der Kanal, desto mehr Daten gehen durch, aber desto weniger überlappungsfreie Zonen hast du. Für Handys und Endgeräte sollte 20 MHz ausreichend sein.
      Gruß, Jan

  25. Viktor - 03/10/2017 Antworten

    Hallo,

    ich habe da auch eine Frage. Der CPE bietet auch eine Repeater funktioniert an. Ich würde gerne im Garten WLAN nutzen. Meine Überlegung wäre:

    Fritzbox
    — Funkverbindung —
    CPE 510 als Repeater
    Endgeräte (z.B Handy)

    Ist das dies so möglich ? Oder denke ich zu einfach 🙂 ?
    Gruss
    Danke

    • Jan - 04/10/2017 Antworten

      Hallo,
      das geht so nicht, die CPE kann nicht gleichzeitig das Signal per WLAN aufnehmen und weiterleiten. Wenn du die Funkverbindung in deinem Text durch ein Kabel ersetzt, funktioniert der Aufbau so.
      Gruß, Jan

  26. tobi - 07/10/2017 Antworten

    hey hallo. hab mir zwei TP-Link CPE210 Outdoor WLAN Access Point zugelegt. sie sollen eine strecke von ca 300 meter überwinden. einer als ap der andere als Client. hab alles eingerichtet und läuft auch super kommen wirkich von kabel deutschland 100 mbits an. aber ich komm nicht mehr auf die pharos control software. die ip adressen die ich vergeben habe gibt es nicht. eas mache ich denn falsch?

    danke für die hilfe

    lg tobi

  27. Lars - 08/10/2017 Antworten

    Ich habe mal eine Frage habe mir auch die besagten CPE210 zugelegt. 2 Stück an der Zahl. Angeschlossen ist der erste an eine fritzbox 6490 als AP. Der zweite ist der Client und dahinter arbeitet ein TP-WR702N als Router für die Wohnung ohne Internet. Die Entfernung beträgt 148m. Verbindung besteht aber sehr sehr langsam, welche Einstellungen muss ich vornehmen damit ich wieder eine gute Verbindung erhalte?

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